Oxalsäurebehandlung

Im Winter ist nicht viel am Bien zu tun, deshalb weist auch das Imkertagebuch einige Lücken auf. Die Fütterung wurde gerade noch rechtzeitig abgeschlossen, obwohl zu bemerken ist, dass die Gurkenglasmethode sehr langwierig ist. Aber sie hat auch Vorteile gegenüber der Milchtütenmethode. In einer Milchtüte mit Zuckerwasser und darin schwimmenden Holzklötzchen und Korken ertranken trotzdem Bienen, und wenn es zu kühl wird, nehmen die Bienen das Futter auch nicht mehr an. Das umgestülpte Gurkenglas hingegen gibt jeden Tag etwas Zuckerwasser ab, allein schon aufgrund der Temperaturschwankungen. Durch die Löcher im Deckel tropft dann etwas Futter oben auf die Bienen. Man kann ein umgedrehtes Gurkenglas gut zur Notfütterung im Winter/Frühjahr benutzen. Am besten dann nur wenige Löcher in den Deckel stoßen, damit die Temperaturschwankungen nur durch ein Loch die Zuckerwasserttropfen entlässt.

Kurz vor dem 15.12., ich glaube, es war der 11.12., behandete ich alle Völker außer 4 und 6 mit Oxalsäure. Jetzt beginnt das lange Warten auf den Frühling. 

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